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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Storytelling – alles erzählbar … in der „Erzählbar II“

P1140035ATaufrisch und soeben (9. Juni 2017) erschienen – der zweite Band aus der Reihe „Erzählbar“ vom Herausgeber Hans Heß beim Verlag managerSeminare Bonn.

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Erzählbar

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Es ist schon ein „ergreifendes“ Gefühl, wenn man eine Story nicht nur in einem blog veröffentlicht hat, sondern in einem gedruckten Buch …

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Monatsdiamant Juni

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Ever tried.
Ever failed.
No matter.
Try again.
Fail again.
Fail better.

(Samuel Beckett, irischer Schriftsteller und Nobelpreisträger)

[Immer versucht. Immer gescheitert. Völlig egal. Versuche es wieder. Scheitere wieder. Scheitere besser.]

Endlich Ruhestand! Endlich Ruhestand?

Ampelmännchen

Nun ist der Tag gekommen – ich bin verrentet! Mein erster Ruhestandstag – wie sich das anfühlt …?

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Der Ruhestand im Wandel der Zeiten

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Der Ruhestand im Schattenwurf der industriellen Revolutionen

Seit wann sprechen wir eigentlich vom „Ruhestand“? In welcher Etappe der gesellschaftlichen Entwicklung betrat der Ruhestand als Pendant zum Arbeitsleben die Bühne der gesellschaftlichen Entwicklung? Und stellte einen fühl- und messbaren Entwicklungsabschnitt im Leben dar?

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Seniorentreff in der Kaufhallenlobby

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Der Alltag ist voller Überraschungen. Und kann manchmal anstrengend sein, wenn er mit den Zeitgenossen der eigenen Generation einhergeht. Vor allem im Vorfeld von Kaufhallen …

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Ein weiterer Mythos zum Thema Ruhestand

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Viele landläufige Annahmen über den Ruhestand treffen in der Realität leider nicht zu oder werden in ihrer Wirkung falsch eingeschätzt. So kommt es zur Bildung von Mythen über die Zeit nach dem Arbeitsleben. In loser Reihenfolge möchte ich mich zu einigen der wichtigsten Fehleinschätzungen äußern.

Die „Transzendenzverdrängung“ oder
„Warum immer alles logisch belegbar sein muss“

Während unserer aktiven beruflich geprägten Lebensphase – die durchschnittlich etwa 40 Lebensjahre umfasst – wurden wir fast ausschließlich mit den rationalen Werten und Maßstäben der uns umgebenden Realität konfrontiert. Wir waren angehalten, Dinge, Prozesse und Sachverhalte logisch und rational zu überprüfen, Kausalitätsketten aufzubauen und für unser tägliches Handeln eine lückenlose Beweiskette vorzulegen. Und meinten, daran würde sich auch in Zukunft, im Ruhestand nichts ändern. So wurden wir weitestgehend erzogen, ausgebildet und geschult. Emotionen hatten im sozialen und beruflichen Leben nichts (oder fast nix) zu suchen.

Für Alles und Jedes musste es eine nachvollziehbare und verständliche Erklärung und Begründung geben, die physikalisch, mathematisch, betriebswirtschaftlich oder über andere anerkannte Gesetzmäßigkeiten herleitbar war. Alle Instanzen unserer Berufswelt verlangten den kognitiven, ja sogar wissenschaftlichen Beweis. Die Welt tickte fast ausschließlich über den Verstand. Zumindest bei äußerlicher Betrachtung …

… denn wie die Wissenschaft längst weiß, fällen wir – bevor wir eine Aussage verstandesgemäß verbrämen – einige hundertstel Sekunden vorher schon eine nicht gewillkürte emotionale Entscheidung. Unser limbisches System ist eben naturgemäß schneller als der Neokortex. Im Bauch sitzt der Vorstand. Der Kopf ist „lediglich“ der Pressesprecher.

Mit dem Umstieg in den Ruhestand erhalten wir die Freiheit, Entscheidungen auch außerhalb eines reglementierten Rahmens fällen zu können. Wir müssen nicht immer wieder einen naturwissenschaftlichen Beweis antreten, eine hieb- und stichfest Kausalitätskette aufbauen oder ein betriebliches Normativ einhalten. Wir dürfen auch mal nur das annehmen, was in der Welt ist, ohne ständig zu hinterfragen: WARUM? Wir dürfen auch einmal Sachen geschehen lassen, die unseren bisherigen Erfahrungshorizont überschreiten. Und ohne zu fragen: WOZU? Es dürfen auch einmal Dinge geschehen, für die wir (noch) keine Erklärung haben und sie trotzdem bewundern. Ohne nachzubohren: WIESO? Denn das Staunen und Wundern ist den meisten von uns leider mit der ausgehenden Kindheit verlorengegangen. Wir dürfen ruhig ein wenig transzendenter werden …

Ihr (Vor)Ruhestandcoach Wolfgang Schiele

© Wolfgang Schiele 2017 | Coaching50plus | www.coachingfiftyplus.de

Monatsdiamant Mai

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Gesetze der Spiritualität

Die Person, die dir begegnet, ist die richtige.

Das, was passiert, ist das Einzige, was passieren konnte.

Jeder Moment, in dem etwas beginnt, ist der richtige Moment.

Was zu Ende ist, ist zu Ende.

 

Ihr (Vor)Ruhestandscoch Wolfgang Schiele

© Wolfgang Schiele 2017 | Coaching50plus | http://www.coachingfiftyplus.de

 

 

3 x 3 Kompetenzen, die für die Generation 50plus typisch sind (Teil 3)

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Unsere Generation 50plus verfügt über eine Vielzahl von Kompetenzen, über die die nachfolgenden Generationen noch nicht oder nicht in dieser Ausprägung und Dominanz verfügen.

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